Institut EchoRaum Arts
Impressionen „EchoGraffitos“
Mit ihren EchoGraffitos hat Rée de Smit unmittelbar aus der performativen und tänzerischen Praxis heraus ein künstlerisches und zugleich forschendes Aufzeichnungsverfahren entwickelt, das sie in diversen Produktionen erprobt hat. In den EchoGraffitos durchdringen sich schreibendes Tanzen und tanzendes Schreiben und das eine kann auch als die jeweilige ‚Übersetzung‘ des anderen verstanden werden. In diesem Sinne schließen die EchoGraffitos an den Begriff des Echos an, den Walter Benjamin an zentraler Stelle seiner Theorie der Übersetzung einführt: „Die Aufgabe des Übersetzers“, heißt es dort, „besteht darin, diejenige Intention auf die Sprache, in die sie übersetzt wird, zu finden, von der aus in ihr das Echo des Originals erweckt wird“.

EchoGraffitos

©Rée de Smit ©Rée de Smit ©Rée de Smit ©Rée de Smit
EchoRaum Institut
Impressionen „EchoGraffitos“
Mit ihren EchoGraffitos hat Rée de Smit unmittelbar aus der performativen und tänzerischen Praxis heraus ein künstlerisches und zugleich forschendes Aufzeichnungsverfahren entwickelt, das sie in diversen Produktionen erprobt hat. In den EchoGraffitos durchdringen sich schreibendes Tanzen und tanzendes Schreiben und das eine kann auch als die jeweilige ‚Übersetzung‘ des anderen verstanden werden. In diesem Sinne schließen die EchoGraffitos an den Begriff des Echos an, den Walter Benjamin an zentraler Stelle seiner Theorie der Übersetzung einführt: „Die Aufgabe des Übersetzers“, heißt es dort, besteht darin, diejenige Intention auf die Sprache, in die sie übersetzt wird, zu finden, von der aus in ihr das Echo des Originals erweckt wird“.

EchoGraffitos

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